Aktuelles: Kirchdorf an der Iller

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Sitzung des Gemeinderates

icon.crdate03.08.2026

Kurzbericht zur Sitzung vom 28.07.2026

AUS DER ARBEIT DES GEMEINDERATS

KURZBERICHT ZUR SITZUNG AM 28.07.2026

 

Im öffentlichen Teil der Sitzung wurden nachfolgende Themen behandelt:

 

1.    Bürgerfrageviertelstunde

Vorgetragen wird zunächst, dass es gut wäre, wenn die Standorte der Defibrillatoren im Mitteilungsblatt einmal offiziell bekannt gegeben würden. Die Freiwillige Feuerwehr hat diesbezüglich bereits erklärt, dies tun zu wollen.

 

Die zweite Anfrage betrifft unterschiedliche Randsteinhöhen an der Energiestraße und den Hinweis, dass das kommunale Versickerungsbecken beim neuen TEDi-Markt das Regenwasser auf das anliegende private Grundstück entwässern würde. Der Vorsitzende wird sich den Sachverhalt bei einem stärkeren Regenereignis einmal gemeinsam mit dem Hinweisgeber anschauen.

 

In eigener Sache informierte der Vorsitzende sodann darüber, dass im Hauptort Kirchdorf die Netzaufschaltung des Breitbandnetzes bevorsteht. Am 10.09.2026 soll mit der NetCom die Scharfschaltung erfolgen. Buchbar soll nach den vorliegenden Mitteilungen dann das schnelle Internet ab 21.09.2026 für alle Haushalte sein, die im Hauptort Kirchdorf ihr Haus angeschlossen haben. Für die Bürgerschaft wird am Donnerstag, 24.09.2026, um 19:00 Uhr, in der Turn- und Festhalle eine Informationsveranstaltung zur Buchung der schnellen Glasfaserverbindungen mit der NetCom Baden-Württemberg als Netzbetreiber stattfinden.

 

2.    Zukunft der Gebäude in der Kanalstraße 2 und 4, Unteropfingen

-    Überlegungen zum Abbruch

In der zentralen Ortslage von Unteropfingen stehen hinter dem Dorfgemeinschafts- und Backhaus zwei der Gemeinde gehörende, aber nicht mehr bewohnbare Gebäudlichkeiten. Beide Häuser sind unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten in einem nicht mehr sanierungswürdigen Zustand. Vom Gemeinderat wurde deshalb beschlossen einen Abbruch anzustreben. Das auf solche Maßnahmen spezialisierte Büro CB-Umwelt erhielt in der Sitzung dazu den Auftrag ein Rückbau und Abbruchkonzept als Grundlage für eine öffentliche Ausschreibung der Abbruchleistungen zu erstellen und die Gemeinde gutachterlich bei der Ausführung der Arbeiten zu begleiten. Die Ausschreibung der Arbeiten soll Anfang Oktober 2026 erfolgen.

 

3.    Neubau der Brücke über die Rot

-    Vorstellung des Entwurfs für ein Ersatzbauwerk

In der gemeinsamen Sitzung mit dem Ortschaftsrat am 25.11.2025 war beschlossen worden, die vermutlich bald 80 Jahre alte Brücke über die Rot bei Waldenhofen, die ihrem Lebensende unaufhaltsam entgegen geht, durch einen Neubau zu ersetzen und die aktuell guten Fördermöglichkeiten dafür zu nutzen. Das Ingenieurbüro Funk hatte dazu den Auftrag zur Planung eines Ersatzbauwerkes erhalten, in einer für den landwirtschaftlichen Verkehr erforderlichen Breite bei einer Traglast von 40 to.

 

In der Sitzung wurde der Entwurf eines neuen, nahezu baugleichen Brückenbauwerks vorgestellt, das allerdings stärker bewehrt und für die höhere Traglast auch stabiler ausgeplant worden ist. Die dazu vorgelegte Kostenschätzung geht von einem baulichen Aufwand inklusive des Ingenieurhonorars von etwa 525.000,00 €/brutto aus.

 

Vom Gemeinderat wurde dem vorgeschlagenen Ersatzbauwerk zugestimmt. Mit den Fachbehörden ist nun in weiteren Schritten die Genehmigungsfähigkeit des Vorhabens abzuklären und dann ein Baugesuch zu erstellen. Erst mit Vorliegen der Baugenehmigung können die Unterlagen dann für eine öffentliche Förderung im Regierungspräsidium Tübingen eingereicht werden. Ein Brückenneubau wird damit voraussichtlich nicht vor 2028 möglich werden.

 

4.    Geplanter Bau einer Biogasleitung im Illertal durch die Biomethan Illertal GmbH & Co. KG

-    Zustimmung zur Verlegung der Leitung in landwirtschaftlichen Wirtschaftswegen und

      entlang öffentlicher Straßen

In der Biomethan Illertal GmbH & Co. KG (Bauer 1,88459 Tannheim) haben sich 4 regionale Biogasanlagenbetreiber zusammengeschlossen: Die Agrar-Energie Illertal GmbH & Co. KG, die Harder-Hermann-Steck OHG aus Bechtenrot, Herr Thomas Fackler aus Illerbachen und Herr Jürgen Schlecht aus Tannheim. Die GmbH beantragt die Genehmigung zur Verlegung einer Rohgassammelleitung in landwirtschaftlichen Wirtschaftswegen und entlang öffentlicher Straßen im Gemeindegebiet.

In der Leitung soll das in den Anlagen erzeugte Rohbiogas (ca. 50 % Methangehalt) nach dem Auslaufen der Einspeisevergütung durch das EEG zum 31.12.2027 zur Aufbereitungsanlage in Tannheim geführt und dort auf ca. 97 % Methangehalt (Erdgasqualität) aufbereitet werden. Die Einspeisung in das Gasnetz erfolgt dann durch die Stadtwerke Memmingen (Einspeisestation Standort Bauer 1). Das im Prozess abgeschiedene CO² (45-50 %) soll vom Sauerstoffwerk Friedrichshafen zu grünem flüssigem CO² verarbeitet werden. Die Rohgassammelleitung wird ab dem Kloster Bonlanden über die Gemarkungen Berkheim, Kirchdorf und Tannheim zum Standort der Biogas-Aufbereitungsanlage geführt. Die Rohrleitung in DN 280 (plus eines Datenkabels) soll nach der Verlegung eingemessen und über eine Grunddienstbarkeit abgesichert werden.

 

Vom Gemeinderat der Nachbargemeinde Berkheim wurde dem Antrag der Biomethan Illertal GmbH & Co. KG bereits in der Sitzung am 16.06.2026 zugestimmt und als Angelegenheit der Ortschaft auch vom Ortschaftsrat in dessen Beratung am 25.06.2026. Von beiden Gremien wurde zur Entschädigung der aus der Grunddienstbarkeit entstehenden Belastung ein Betrag von 2,00 €/lfd. Meter festgelegt bzw. vorgeschlagen. Für ein einheitliches Vorgehen beschloss der Gemeinderat sich an diesen Betrag anzuhängen. Nach den vorgelegten Plänen hat die Gasleitung auf der Gemarkung unserer Gemeinde eine Länge von insgesamt 4.523 m.

 

Im Bereich asphaltierter Straßen und Wege soll sie im Bankett verlegt werden. Wo dies an asphaltierten Wirtschaftswegen nicht möglich sein sollte, ist nach Abschluss der Arbeiten auf der gesamten Breite des Weges eine neue Deckschicht aufzubringen. Um spätere Straßensanierungs- und/oder -ausbauarbeiten nicht zu behindern, muss die Sohle der Leitung wie vorgestellt mindestens 1,20 Meter unter der Straßen-/Wegeoberfläche verlaufen. Nach der Vorstellung des Projektes und der Beantwortung von Fragen wurde der Vorsitzende ermächtigt, den dazu vorgelegten Grunddienstbarkeitsvertrag für die Gemeinde zu unterzeichnen. Die Verlegearbeiten sollen nach Mitteilung nach der Maisernte im Herbst 2026 beginnen.

 

5.    Nahwärme Oberopfingen e.G.

-    Zeichnung eines Mitgliederdarlehens

Die Nahwärme Oberopfingen e.G. hat alle Mitglieder der Genossenschaft angeschrieben und zuvor schon auf ihrer Generalversammlung am 12.05.2026 darüber informiert, dass Sie zum Neubau der Heizzentrale „Bei der Kirche“ kein Geld von einer Bank aufnehmen möchte. Nach Möglichkeit soll das Projekt voll über Mitgliederdarlehen in einem benötigten Gesamtvolumen von 900.000 EUR finanziert werden. Da die Gemeinde ebenfalls Mitglied der Genossenschaft ist (zur Beheizung der Alten Schule und des Wilhelm-Sailer-Kindergartens), würde es Sinn machen, ebenfalls ein Darlehen pro Anschluss zu gewähren, um das auch im kommunalen Interesse liegende Bauprojekt zu unterstützen.

 

Nach einer kurzen Diskussion im Gremium wurde zur Angelegenheit beschlossen, der Beschlussfassung des Ortschaftsrates zu folgen, der in seiner Sitzung am 09.06.2026 dem Gemeinderat empfohlen hatte zwei Darlehen (eines für jeden Anschluss der Gemeinde) in einer Höhe von je 10.000,00 €, mit einer Laufzeit von 15 Jahren und einer 4,00 %igen Verzinsung zu zeichnen.

 

6.    Michael-von-Jung-Schule

-    Sanierung des Allwetterplatzes

Der heutige Allwetterplatz bei der Schule, der als Pausenhof für die größeren Schülerinnen und Schüler dient und von diesen auch wegen der möglichen Ballspielaktivitäten sehr geliebt wird, wurde Anfang der 70er Jahre von der Gemeinde für die Abteilung Tennis im SVK auf der Westseite der Turn- und Festhalle gebaut. Seit die Abteilung sich eine eigene Spielanlage zwischen dem Stadion und dem Nebensportplatz eingerichtet hat, wird der Platz von der Schule genutzt. 1987 wurde er erstmals saniert. Im Jahr 2004 wurde der Kunststoffbelag dann im Rahmen des Investitionsprogramms „Zukunft, Bildung und Betreuung“ generalüberholt. Nach mehr als 20 Jahren der intensiven Nutzung müssen Fehlstellen, Risse, Abplatzungen, etc. ausgebessert und die insgesamt rund 1.650 m² große Fläche mit einem neuen strapazierfähigen Sportbodenbelag überzogen werden.

 

Aus Gewährleistungsgründen war hierzu - wie bei vorausgehenden Sanierungen - nur ein Angebot der Firma Polytan GmbH eingeholt worden, die den Platz vor vielen Jahren gebaut hat. Auf Wunsch der Schule sollen im Zuge der Sanierung auch neue Spielfelder angelegt werden, die sowohl für Handball, Basketball, Volleyball, aber auch für Fußball genutzt werden können, ergänzt mit entsprechenden Toren und Bodenhülsen. Für die Sanierung war von der Gemeinde ein Förderantrag im Rahmen des kommunalen Sportstättenbaus gestellt worden, auf den nun durch das Regierungspräsidium der vorzeitige Baubeginn erteilt worden ist. Ein Zuschuss in Höhe von 26.000,00 € steht dabei in Aussicht. In der Sitzung beschloss das Gremium die Firma Polytan GmbH mit der zeitnahen Sanierung des Platzes zu beauftragen. Nach einer ersten Rückmeldung soll mit den Arbeiten noch in den Sommerferien ab Anfang September begonnen werden.

 

Ebenfalls wieder einmal ausgeführt werden soll eine professionelle Reinigung der Stadionlaufbahn. Vom Gemeinderat wurde das dazu in der Sitzung vorliegende Angebot der Firma Polytan zum Preis von 5.354,49 €/brutto angenommen.

 

7.    Zwischenbericht zur Haushaltsentwicklung 2026

In der Summe konnte Herr Kämmerer Alexander Preuß dem Gemeinderat dazu in der Sitzung eine sehr erfreuliche Zwischenbilanz vorstellen. Aufgrund einer hohen Gewerbesteuernachzahlung aus 2024 wird die Gemeinde, statt 7 Mio. €, die für das Haushaltsjahr 2026 erwartet worden sind, aktuell mit einem Jahresergebnis in Höhe von rund 10,8 Mio. € rechnen dürfen. Aus den höheren Steuereinnahmen resultiert allerdings auch eine steigende Gewerbesteuer-Umlage. Diese wird von geplant 721.000,00 € dadurch auf geschätzt 1,1 Mio. € anwachsen, was dann dem Kreishaushalt unseres Landrats zugute kommt. Durch die Mehreinnahmen wird sich der bei der Aufstellung des Haushaltsplanes erwartete Fehlbetrag in Höhe von rund 600.000,00 € nicht einstellen. Stand heute kann stattdessen vielmehr ein ordentlicher Ertrag in Höhe von rund 1 bis 1,2 Mio. € erwartet werden, da sich auch die im Haushaltsplan gesetzten übrigen Ein- und Ausgaben in ihrer Gesamtsumme im Planungsrahmen des Haushalts bewegen bzw. sich in schwankenden Einzelpositionen bei den laufenden Investitionsmaßnahmen in ihren Summen in etwa ausgleichen werden. Im Vergleich mit vielen anderen Gemeinden befindet sich Kirchdorf damit in einer sehr komfortablen Situation. Vom Gemeinderat wurde die bisher sehr positiv verlaufende Haushaltsentwicklung zur Mitte des Jahres 2026 erfreut zur Kenntnis genommen.

 

8.    Annahme von Spenden

Die Entgegennahme finanzieller oder sächlicher Zuwendungen durch Städte und Gemeinden bedarf nach den Vorschriften der Gemeindeordnung der Zustimmung des Gemeinderates. In der Sitzung beschloss das Gremium eine Geldspende des Elternbeirats für die Kindertagesstätte Kirchdorf in Höhe von 75,90 € zur Anschaffung einer Wasserbahn anzunehmen sowie als Sachspenden ein Klavier für den Geschwister-Simmler-Kindergarten von Herrn Hubert Franz im Wert von 2.500,00 € und einen Kinderroller der Familie Anja und Peter Gropper für den Wilhelm-Sailer-Kindergarten im Wert von 150,00 €. Den Gebern sei für ihre großzügigen Zuwendungen und den damit gezeigten Gemeinsinn herzlich gedankt.

 

9.    Sonstiges

Nach der Bekanntgabe und Beurkundung der Protokolle zur letzten Sitzung am 07.07.2026 informierte der Vorsitzende zunächst über die Veranlassungen der Gemeinde zur Behebung des Wasserschadens in der gemeindlichen Wohnung Hauptstraße 43 in Kirchdorf. Beauftragungen im Wert von insgesamt rund 45.000,00 € an verschiedene Firmen sind dazu erforderlich, wobei ein Großteil der Kosten von der gemeindlichen Versicherung übernommen werden wird. Vom Gremium wurde den dazu vorgelegten Angeboten der Verwaltung zugestimmt.

 

Vom Gemeinderat bestätigt wurde im Anschluss daran der Namen „DorfForum“, den der Ortschaftsrat für das neue Dorfgemeinschaftshaus vorgeschlagen hat. Ebenso angenommen wurde der Vorschlag des Ortschaftsrates, zur Gestaltung eines Logos auf den Oberopfinger Grafikdesigner, Herrn Christian Miller, zuzugehen. Herr Miller hat in der jüngeren Vergangenheit schon sehr ansprechende Entwürfe für den Geschwister-Simmler-Kindergarten und das Freibad entworfen. Im Hinblick auf den Feuerwehrteil des Hauses hatte der Ortschaftsrat sich für die Bezeichnung „Feuerwehrhaus“ ausgesprochen. Auch das wurde vom Gemeinderat so mitgetragen.

 

Im Zuge der Einrichtung einer sogenannten Lernraumwelt im Gemeinschaftsschulbereich der Michael-von-Jung-Schule wird künftig ein größeres Kontingent der Schülerschreibtische nicht mehr benötigt werden. Ein Teil der Tische wurde deshalb bereits eingelagert. Von der Schulleitung ist in diesem Zusammenhang angefragt worden, ob Tische verkauft oder verschenkt werden sollen. Konkret hätte wohl die Vinzenz-von-Paul-Schule in Schönebürg Interesse daran. In der Aussprache dazu vertrat das Gremium jedoch die Meinung, zum jetzigen Zeitpunkt dazu keine voreilige Entscheidung zu treffen, sondern zunächst die weitere Entwicklung an der Schule abzuwarten.

 

Vom Musikverein Kirchdorf konnte anschließend vermeldet werden, das dieser den vom Gemeinderat genehmigten Wanddurchbruch zur Vergrößerung des Instrumentenlagerraumes und die Abtrennung des dahinterliegenden Stuhllagers in der Turn- und Festhalle fachmännisch mit seinen Mitgliedern innerhalb kurzer Zeit ausgeführt hat. Vom Ratsgremium wurde die zupackende Initiative und die saubere Umsetzung in Eigenleistung durch die Vereinsmitglieder erfreut zur Kenntnis genommen. Durch das ehrenamtliche Tätigwerden wurde für die Gemeinde nachhaltig Geld gespart.

 

Die letzte Information im öffentlichen Teil der Sitzung betraf die Inbetriebnahme der Energiespeicher für das Rathaus und den Geschwister-Simmler-Kindergarten. Um den auf den Dächern der beiden Gebäude erzeugten Strom auch zeitversetzt nutzen zu können, ist im Außenbereich zwischen Rathaus und Kindergarten ein Batteriehäuschen errichtet worden, in dem drei Speicherelemente mit je 50 kWh (zwei davon für das Rathaus und einer für den Kindergarten) installiert worden sind. Wie auf Anfrage mitgeteilt wurde, konnten die Energiespeicher bereits Mitte Juni erfolgreich in Betrieb genommen werden. Beide Häuser benötigen dadurch deutlich weniger Strom aus dem öffentlichen Stromnetz.

 

10. Nichtöffentlich

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit ging es im Wesentlichen um Personalangelegenheiten darunter auch um die künftige Besetzung der Leitungsstelle im Wilhelm-Sailer-Kindergarten. Unter insgesamt neun Bewerberinnen erhielt hierfür Frau Julia Reng aus Heimertingen eine Zusage als Nachfolgerin von Frau Fransiela Maier. An der Michael-von-Jung-Schule wurde die Stelle der Schulsozialarbeit unter fünf Bewerbungen an Frau Stefanie Tränkle aus Pless vergeben.

 

In einem weiteren nichtöffentlichen Tagesordnungspunkt wurde der Kaufanfrage der Firma Liebherr zum Erwerb eines 1.272 m² großen Grundstückes, das der Gemeinde an der Fellheimer Straße gehört, zugestimmt. Das Flurstück soll künftig als Ausfahrt für den Schwerverkehr aus der Firmenerweiterungsfläche südlich der Kreisstraße genutzt werden.