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Coronavirus (SARS-CoV-2)

Allgemeine Informationen des Landkreises, RKI sowie Allgemeinverfügungen des Landes finden Sie hier.

Informationen des Landkreises Biberach

Im Landkreis Biberach gibt es inzwischen nachgewiesene Fälle des Coronavirus (SARS-CoV-2). Das Kreisgesundheitsamt informiert deshalb laufend auf den Internetseiten des Landratsamtes unter www.biberach.de über Aktuelles zum Coronavirus.
Das Kreisgesundheitsamt steht in ständigem Austausch mit dem Landesgesundheitsamt und richtet sich in seinem Vorgehen nach den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts (RKI). Damit im begründeten Verdachtsfall schnell, angemessen und situationsangepasst gehandelt werden kann, haben sich das Kreisgesundheitsamt, die Kliniken und der Rettungsdienst in den letzten Wochen bereits ausgetauscht, um auf notwendige Maßnahmen vorbereitet zu sein. Im konkreten Einzelfall berät das Gesundheitsamt die niedergelassene Ärzteschaft zum weiteren Vorgehen.
Das Gesundheitsamt veranlasst auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetztes alle erforderlichen Infektionsschutzmaßnahmen. Hierzu zählen beispielsweise die Isolierung betroffener Patienten, die Erfassung und Untersuchung von Kontaktpersonen und die Absonderung ansteckungsverdächtigter Kontaktpersonen zum Beispiel durch häusliche Beobachtung.
Im Falle eines landesweiten Ausbreitung wird das Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz beim Landesgesundheitsamt die zentrale Koordination im Land übernehmen und die Gesundheitsämter vor Ort unterstützen.

Allgemeinverfügungen der Landesregierung
Den Link zu den Allgemeinverfügungen der Landesregierung und den wesentlichen Änderungen vom 17. April 2020 finden Sie hier.

Hygienehinweise
Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen Husten. und Niet-Etikette, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (zirka ein bis zwei Meter) nach Ansicht des Robert-Koch-Instituts auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.

Hinweise für Reiserückkehrer aus Risikogebieten
Personen, die sich in einem Risikogebiet (Liste der Risikogebiete auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts) aufgehalten haben und bis 14 Tage nach der Rückkehr beziehungsweise dem Kontakt grippeartige Krankheitssymptome entwickeln, sollten einen Arzt aufsuchen. "Nehmen Sie in diesem Fall unter Hinweise auf den Aufenthalt in einem Risikogebiet immer zuerst telefonisch Kontakt zu Ihrem Hausarzt oder dem kassenärztlichen Notdienst auf. Vermeiden Sie unnötige Kontakte, bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause, halten Sie beim Husten und Niesen Abstand zu anderen und drehen Sie sich weg; halten Sie die Armbeuge vor den Mund und Nase oder benutzen Sie ein Taschentuch, das Sie sofort entsorgen", rät Dr. Monika Spannenkrebs, Leiterin des Kreisgesundheitsamtes, in Abstimmung mit dem Landesgesundheitsamt.
Wenn eines Person Kontakt mit einer Person im Risikogebiet hatte, die bereits an einer Infektion mit Covid19 erkrankt ist, soll sich diese Person, auch wenn sie keine Symptome hat, beim Gesundheitsamt Biberach unter der Telefonnummer 07351/52-6151 melden.
Telefon-Hotline und weitere Informationen beim Landesgesundheitsamt
Für allgemeine Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werktags zwischen 9 und 16 Uhr telefonisch unter der Telefonnumer 0711/904-39555. Dort gibt es auch noch weitergehende Informationen unter www.gesundheitsamt-bw.de.
Telefon-Hotline beim Kreisgesundheitsamt
Das Kreisgesundheitsamt hat ebenfalls eine Telefon-Hotline eingerichtet, die ab sofort täglich von 8 bis 18 Uhr besetzt ist, auch am Wochenende. Die Telefonnummer ist 07351/52-7070.
Nachfolgend finden Sie die aktuellen Allgemeinverfügungen:




 

 
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